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NEU: Kurse im „Paradieschen“

Zwischen Schwanenstadt und Attnang-Puchheim gibt es seit 2025 das „Paradieschen“, ein Zentrum für Körper, Geist und Seele. Hoch sympathisch, schöner Seminarraum mit Gartenzugang und zweimal wöchentlich Café und Soulfood im „Speciality Café“.
Bittesehr, gerne hier nachschauen:
https://www.dasparadieschen.com/

Und das sind meine ersten geplanten Kurse dort:

30. Jänner, 14.00 bis 18.00 Uhr
Die Schreiblustigen:

Schreiben ist so vieles. Geschichten erzählen, übers Leben philosophieren, sich selbst näherkommen, lustvoll mit Sprache spielen, erinnern, erfinden, poetisch sein.
Dieser Nachmittag ist dazu da, die verschiedenen Seiten des Schreibens zu erkunden. Ganz ohne Druck, dafür mit viel Muße und Neugierde, probieren und experimentieren wir mit unterschiedlichen Methoden, tauchen ein in den Schreibflow und zapfen uns selbst an. Rundum inspirierend und belebend.
Keine Vorkenntnisse notwendig, auch für absolute Schreibanfänger:innen geeignet
90,–

28. Februar, 10.00 – 18.00 Uhr
Autobiografisches Schreiben – Tageskurs:

Viele Menschen haben das Bedürfnis, über ihr eigenes Leben zu schreiben. Und das ist auch gut so. Zum einen, weil autobiografisches Schreiben wichtige und heilsame Biografiearbeit ist, zum anderen, weil die größte Schreib-Inspiration immer noch die persönlichen Erlebnisse darstellen. Aber ist autobiografisches Schreiben deshalb automatisch wahrheitsgetreues Schreiben? Wieviel Fiktion ist „erlaubt“? Wie chronologisch muss eine Autobiografie sein bzw. welche erzählerischen Möglichkeiten bieten sich an? Und wie kann man die eigene Geschichte überhaupt am besten in Worte fassen? Wie wird autobiografisches Schreiben zum literarischen Schreiben?

An diesem Samstag geht es genau um solche Fragen. Zwei Schwerpunkte stehen im Vordergrund:

Erinnern – die Arbeit am eigenen Mythos, Notieren von unabhängigen Szenen

Erzählen – Schreiben nach Impulsen, welche kreativen Möglichkeiten bieten sich für die Autobiografie an und welches erzählerisches Handwerk ist dabei zu berücksichtigen?

Ein Tag ist nicht viel für ein ganzes Leben, aber er ist ein Anfang. Ein Anfang, um ins Schreiben reinzukommen, um Hemmungen abzubauen, um mehr Lust aufs eigene Leben zu bekommen. Dieser Kurs ist ein Potpourri aus Erinnern, aus Impulsen, aus Methoden, übers eigene Leben zu schreiben und aus Anstößen, mit autobiografischem Material auch fiktionale Texte zu gestalten. Es geht um Lebensträume ebenso wie ums Staunen, um Klarheit und um kreatives Niederschreiben. Kurzum: es ist ein neues Kennenlernen des bekannten Lebens-Stoffes. Ein schönes Geschenk auch an sich selbst!
Keine Vorkenntnisse notwendig!
150,–

10. April, 14.00 bis 18.00 Uhr
Ich und mein Tagebuch

„Ohne mein Tagebuch wär’ ich verrückt geworden“, solche und ähnliche Aussagen sind schon vielfach getätigt worden, auch von bekannten Personen.

Ja, das Tagebuch dient als wunderbare Entlastung und hat heilende sowie inspirierende Wirkung. Als Teil der Poesietherapie hilft das Tagebuch-Schreiben, sich mit persönlichen Krisen auseinanderzusetzen und die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Tagebuch-Schreiben bedeutet auch, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen, Erinnerungen festzuhalten, Träumen nachzuspüren, Gedanken zu reflektieren und Erlebtes zu verarbeiten.

An diesem Nachmittag widmen wir uns verschiedenen Formen und Stilen des Tagebuch-Schreibens, probieren einige davon gleich aus, autobiografisch oder fiktiv, und vergleichen das „klassische“ Tagebuch mit dem „modernen“ Journaling. Außerdem schnuppern wir in die Tagebuch-Literatur hinein und gehen der Frage nach, warum so viele Schriftsteller:innen immer ein Notizbuch dabei haben.
Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
90,–